PUBLIKATIONEN
"Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie"
August 2007
Neueste Evaluationsergebnisse von BabyCare
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August 2007
Neueste Evaluationsergebnisse von BabyCare
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"Frauenarzt"
Oktober 2006, Nr. 10
Schwangerenvorsorge zwischen Risiko- und Ressourcenorientierung
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Oktober 2006, Nr. 10
Schwangerenvorsorge zwischen Risiko- und Ressourcenorientierung
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"Der Gynäkologe"
Mai 2005
Ernährungsfragen unter besonderer Berücksichtigung von Schwangerschaft und Kinderwunsch
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Mai 2005
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"Das Gesundheitswesen"
August/September 2003
Risikofaktoren der Frühgeburt und Ihre Bedeutung für Prävention und Gesundheitsförderung
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August/September 2003
Risikofaktoren der Frühgeburt und Ihre Bedeutung für Prävention und Gesundheitsförderung
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"Geburtshilfe und Frauenheilkunde"
September 2003
Versorgung mit Mikronährstoffen - Befunde und Konsequenzen
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September 2003
Versorgung mit Mikronährstoffen - Befunde und Konsequenzen
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Bisherige Ergebnisse zu wichtigen Fragen und Themen in der Schwangerschaft
Themenbereich: Ernährung und GewichtMikronährstoffaufnahme vor und in der Schwangerschaft
Auf die Frage an Teilnehmerinnen von BabyCare „Stellen Sie sich vor, dass Sie vor einem Jahr in einem Interview zur folgenden Aussage hätten Stellung nehmen müssen“, antwortet die Mehrzahl mit „Meiner Gesundheit zuliebe, verwende ich Vitamin- und Mineralstoffpräparate“, wie die folgende Grafik zeigt.Mikronährstoffverwendung ein Jahr vor der Schwangerschaft
Die Bereitschaft zur Verwendung von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten ist also eher verhalten. Es ist sicher auch prinzipiell besser, durch eine gesundheitsbewusste Ernährung den Mikronährstoffbedarf zu decken. Allerdings ist bei bestimmten – gerade in und vor einer Schwangerschaft sehr wichtigen Mikronährstoffen – die Versorgungslage in der Bevölkerung schlecht. Die neueste nationale Verzehrsstudie, an der 15.000 Personen teilnahmen, zeigte, dass 79 % der Männer und 86 % der Frauen die Empfehlungen für Folsäure und 82 % der Männer und 91 % der Frauen die für Vitamin D unterschreiten. Insgesamt essen fast 90 % der Befragten täglich eine kleinere Menge Gemüse als die 400 Gramm, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen wird. Und etwa 60 % beherzigen die Referenzwerte für Obst nicht und essen täglich weniger als 250 Gramm. Auch mit Jod ist die Bevölkerung stark unterversorgt.
Während der Schwangerschaft verwenden die Frauen häufiger Mikronährstoffpräparate als vor der Schwangerschaft. Am häufigsten wird Folsäure eingenommen. Allerdings nehmen nur knapp die Hälfte der Teilnehmerinnen Folsäure vor der Diagnose der Schwangerschaft ein. Nur auf diese Weise kann jedoch Folsäure seine schützende Funktion zur Vermeidung kindlicher Fehlbildungen entfalten.
Mikronährstoffverwendung vor und in der Schwangerschaft
Immerhin 24% der Schwangeren nehmen kein Jod zu sich. Dies kann ein hohes Risiko für die Gesundheit des Kindes bedeuten.
Empfehlung: Vor und in der Schwangerschaft in jedem Fall Folsäure und Jod zu verwenden. Alle anderen Mikronährstoffe sollten Sie nicht wahllos zu sich nehmen, sondern von den Ergebnissen Ihrer persönlichen Ernährungsanalyse abhängig machen.
Besonders wichtig ist, pro Tag die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Durch die damit verbundene Aufnahme von Betacarotin senken sie so das Frühgeburtsrisiko um 30%.
Beitrag zuletzt aktualisiert am: 13.12.11 11:39
