Kategorie: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

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Vorsorgeuntersuchungen und Ultraschall – was Sie wissen sollten

Gerade in der ersten Schwangerschaft ist die Menge an Themen, mit denen sich die werdende Mutter auseinandersetzt, nicht selten überwältigend. Deshalb haben wir für Sie die folgende Zusammenfassung über die verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen erstellt. Was geschieht genau während der einzelnen Vorsorgeuntersuchungen? Bei der ersten Vorsorgeuntersuchung – nachdem von der Frauenärztin die Schwangerschaft bestätigt wurde – erfolgt zumeist eine Blutentnahme. Danach wird eine Erstuntersuchung ab der 8. Schwangerschaftswoche vereinbart. Hier werden…

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Mehrzweckwaffe Muttermilch ( Teil II)

Wie schon in einem vorherigen Beitrag beschrieben, kann die Muttermilch weit mehr, als nur den Hunger/Durst des Babys zu stillen. Neben ihrem positiven Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten, scheint sie auch noch über krebshemmende Eigenschaften zu verfügen! Nicht nur Shakespeare kann Hamlet! Dies haben schwedische Wissenschaftler herausgefunden, die bei der Untersuchung von Muttermilch eher durch Zufall auf eine Substanz namens „HAMLET“ (Human Alpha-lactalbumin Made LEthal to Tumor cells) stießen….

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Neuer Leistungsanspruch: erweiterter Basis-Ultraschall und Merkblatt für Schwangere

Seit Anfang dieses Monats haben gesetzlich krankenversicherte Frauen Anspruch auf eine erweiterte Basis-Ultraschalluntersuchung, sowie ein neues Merkblatt, welches noch vor dem ersten Ultraschallscreening umfassend und wissenschaftlich fundiert sowohl über Vorteile als auch über unerwünschte Wirkungen und Risiken der Untersuchungen informiert. Ziel des neuen Basis-Ultraschalls ist es, Gesundheitsstörungen des Embryos und Veränderungen der Plazenta – die sonst unentdeckt blieben – besser zu erkennen. So ist es möglich bei Verdacht einer…

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Individuelle Gesundheitsleistung – Zweit-Trimester-Screening

In der 14+0 bis 19+6 Schwangerschaftswoche kann man durch die kombinierte Auswertung der Laborwerte – AFP, HCG, Östriol und Inhibin A – eine statistische Risikoberechnung für das Vorliegen eines Down-Syndroms oder eines Neuralrohrdefekts erhalten. Mit dem sogenannten Quadruple-Test können 81% der Kinder mit einem Down-Syndrom erkannt werden. Früher wurde häufig der Triple-Test durchgeführt (ohne Inhibin A). Mit diesem konnten ca. 70% der Kinder mit einem Down-Syndrom erkannt werden. Sowohl…

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Individuelle Gesundheitsleistung – Erst-Trimester-Screening

Die Ersttrimester-Diagnostik bietet die Möglichkeit zur Früherkennung von Entwicklungsstörungen des Feten. Zwischen der frühen 12. und der abgeschlossenen 14. Schwangerschaftswoche werden die Nacktransparenz und zwei Substanzen aus dem mütterlichen Blut gemessen. Dabei handelt es sich um das freie ß-HCG und PAPP A (Pregnancy associated plasma protein A). Durch die Kombination aus Nackentransparenz und Blutuntersuchung ist eine Risikoabschätzung chromosomaler Fehlverteilungen wie des Down-Syndroms zu einem frühen Zeitpunkt möglich. Ein sicherer…

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