Tag: Vorsorge

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Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft

Die Vorsorgeuntersuchungen sollten unbedingt von der Schwangeren wahrgenommen werden. Diese werden von dem betreuenden Gynäkologen durchgeführt. Die Erstuntersuchung beinhaltet eine umfangreiche Anamnese sowie eine intensive Untersuchung und das Ausstellen des Mutterpasses. Die weiteren Untersuchungen kontrollieren den Verlauf der Schwangerschaft, sie dienen der Früherkennung und konsequenten Behandlung von eventuell auftretenden Komplikationen. Bei einem komplizierten Verlauf der Schwangerschaft oder einer Risikoschwangerschaft erfolgen die Untersuchungen entsprechend häufiger. Die Untersuchungen sind bei einer…

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Die U´s!? Nicht vergessen!

Um sicherzustellen, dass Defekte und Erkrankungen die körperliche und geistige Entwicklung Ihres Kindes nicht gefährden bzw. möglichst schnell durch einen Kinder- und Jugendarzt erkannt werden, hat der Gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in den „Kinder-Richtlinien“ die ärztlichen Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten bei Kindern bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres festgelegt. Mehr dazu hier.

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Individuelle Gesundheitsleistung – Zweit-Trimester-Screening

In der 14+0 bis 19+6 Schwangerschaftswoche kann man durch die kombinierte Auswertung der Laborwerte – AFP, HCG, Östriol und Inhibin A – eine statistische Risikoberechnung für das Vorliegen eines Down-Syndroms oder eines Neuralrohrdefekts erhalten. Mit dem sogenannten Quadruple-Test können 81% der Kinder mit einem Down-Syndrom erkannt werden. Früher wurde häufig der Triple-Test durchgeführt (ohne Inhibin A). Mit diesem konnten ca. 70% der Kinder mit einem Down-Syndrom erkannt werden. Sowohl…

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Individuelle Gesundheitsleistung – Erst-Trimester-Screening

Die Ersttrimester-Diagnostik bietet die Möglichkeit zur Früherkennung von Entwicklungsstörungen des Feten. Zwischen der frühen 12. und der abgeschlossenen 14. Schwangerschaftswoche werden die Nacktransparenz und zwei Substanzen aus dem mütterlichen Blut gemessen. Dabei handelt es sich um das freie ß-HCG und PAPP A (Pregnancy associated plasma protein A). Durch die Kombination aus Nackentransparenz und Blutuntersuchung ist eine Risikoabschätzung chromosomaler Fehlverteilungen wie des Down-Syndroms zu einem frühen Zeitpunkt möglich. Ein sicherer…

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