Geburt ohne Schmerzmittel

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Geburt ohne Schmerzmittel

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In der modernen Geburtsbegleitung werden zunehmend alternative Methoden zur Schmerzlinderung eingesetzt, die neben der Schmerzlinderung auch einen positiven Beitrag zu Entspannung und Wohlbefinden leisten. Eine Geburt ohne die Gabe von Schmerzmitteln ist somit durchaus möglich.

Dabei gibt es bereits verschiedenste Methoden, die jedoch eine gewisse Vorbereitungszeit in Anspruch nehmen. So müssen Sie damit mindestens 6 bis 8 Wochen vor der Geburt beginnen und üben. Sprechen Sie Ihre Hebamme auf die folgenden Möglichkeiten an:

  • Hypnose
  • Akupunktur
  • Autogenes Training

 

Wichtig sind aber auch immer die Geburtsvorbereitungskurse und das Beckenbodentraining. Eine gute Vorbereitung und Training nehmen Ihnen die Angst und können die Geburt verkürzen sowie die Geburtsschmerzen senken.

Denken Sie auch daran, dass es bestimmte alternative Geburtsmethoden gibt, die den Geburtsverlauf erleichtern und somit die Schmerzen reduzieren können. Hier ist zum Beispiel die Wassergeburt zu nennen.

Natürlich kann auch Homöopathie positiv wirken. Es gibt eine Reihe von Mitteln, die unter anderem bei Wehenschmerzen, Unruhe, Angst, Erregung, Depressionen und Wundschmerzen, zum Beispiel am Damm, helfen können. Dabei lassen Sie sich am besten von einer homöopathisch ausgebildeten Hebamme beraten.

Autoren:
Dr. Renate Kirschner (Doktor der Erziehungswissenschaften; seit mehr als 25 Jahren in der sozialwissenschaftlichen Forschung und Beratung tätig)
Dr. Wolf Kirschner (Doktor der Philosophie; seit 1997 in den Bereichen Epidemiologie, Evaluations- und Interventionsforschung, Gesundheitsförderung und Prävention tätig)
Priv. Doz. Dr. med. Dr. rer. nat. Axel Schäfer (Doktor der Medizin, Doktor der Naturwissenschaften, Frauenarzt)
Geprüft durch das wissenschaftliche Beratungskomitee von BabyCare.