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Allgemeines Beschäftigungsverbot

Beschäftigungsverbote laut §§ 4 und 8 des Mutterschutzgesetzes sind mit der Bekanntgabe der Schwangerschaft sofort wirksam. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, diese umzusetzen. Sie dürfen nicht an einem Arbeitsplatz beschäftigt werden,...

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Bildschirmarbeit und sitzende Tätigkeiten

Neuere Untersuchungen lassen einen Zusammenhang zwischen Gesundheitsstörungen und den elektrischen und magnetischen Feldern an modernen Bildschirmgeräten nicht erkennen. Um dennoch auf eventuelle Sorgen von Schwangeren angemessen eingehen zu können, wird...

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Individuelles Beschäftigungsverbot

Die allgemeinen, d.h. arbeitsplatzbezogenen Beschäftigungsverbote bieten zwar bei normalem Schwangerschaftsverlauf einen ausreichenden Schutz für Mutter und Kind, sie können jedoch individuelle Beschwerden einzelner Mütter nicht immer ausreichend berücksichtigen. Der Gesetzgeber...

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Medizinisches Personal

Um eine Gefährdung oder eine Schädigung des Embryos zu vermeiden erfordert eine Schwangerschaft die Berücksichtigung von spezifischen ärztlichen und rechtlichen Belangen. Auch die physischen und psychischen Besonderheiten sind in einer...

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Mehr-, Nacht- und Sonntagsarbeit

§8 des Mutterschutzgesetzes regelt Mehr-, Nacht- und Sonntagsarbeit folgendermaßen: Werdende und Stillende Mütter dürfen nicht in Nachtarbeit (zwischen 20 und 6 Uhr), nicht an Sonn- und Feiertagen und nicht mit...

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Meldepflicht beim Arbeitgeber

Das Mutterschutzgesetz besagt, es bestehe Mitteilungspflicht der Schwangerschaft, sobald sie der Schwangeren bekannt ist. Da dies keine genaue Frist vorschreibt, ist es Ihre persönliche Angelegenheit, wann Sie sich tatsächlich Gewissheit...

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Meldepflicht beim Arbeitsamt

Schwangere müssen genauso wie einem Arbeitgeber dem Arbeitsamt ihre Schwangerschaft mit voraussichtlichem Entbindungstermin melden. Denn die Schwangerschaft ist eine entscheidende, vermittlungsrelevante Eigenschaft der potentiell Arbeitssuchenden. Insofern ist die Meldung zwingend...

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