FAQ

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Akupunktur als Schmerzlinderung

Vielfach wird die Akupunktur schon im Rahmen der Geburtsvorbereitung im letzten Monat vor der Geburt eingesetzt. Dadurch kann die Wehentätigkeit reguliert und die Geburtsdauer verkürzt werden. Die Stimmungslage der Mütter verbessert sich und Sie sehen der Geburt positiv entgegen, die Angst schwindet. Auch unter der Geburt kann die Akupunktur einiges bewirken: Erhebliche Verringerung der Schmerzen während der Geburt, In vielen Fällen verkürzt sich durch die Akupunktur die Entbindungszeit, Bei…

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Angst vor den Schmerzen

Viele Ängste in Bezug auf eine Geburt beziehen sich auf die erwarteten Schmerzen. Vor allem Erstgebärende schwanken häufig zwischen der Angst vor dem Schmerz und dem Wunsch, sich und dem Kind eine Geburt ohne Medikamente zu ermöglichen. Die Wahrnehmung dieser körperlich bedingten Schmerzen ist aber sehr unterschiedlich. Jede Frau hat eine andere, individuelle Schmerzgrenze. Auch gibt es Unterschiede, die mit der Gewöhnung an eine bestimmte Schmerzstärke zu tun haben,…

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Der Blasensprung

Bei einem Blasensprung wird unterschieden zwischen einem vorzeitigen, frühzeitigen und rechtzeitigen Blasensprung. Rechtzeitiger Blasensprung: Bei etwa zwei Dritteln aller Geburten springt am Ende der Eröffnungsperiode (d.h. der Muttermund ist bereits vollständig auf) die Fruchtblase. Wenn dieses bei Ihnen der Fall ist, so befinden Sie sich in der Regel bereits in der Klinik und kurz vor den Presswehen. Frühzeitiger Blasensprung: Hierbei springt die Fruchtblase während der Eröffnungs­periode, auch in diesem…

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Der Kaiserschnitt

Es gibt für einen Kaiserschnitt, eine sogenannte Sectio caesarea, ganz unterschiedliche Gründe. Es wird zwischen einer primären Sectio, d.h. der Kaiserschnitt ist schon in der Schwangerschaft geplant und einer sekundären Sectio, bzw. einer „Notsectio“ unterschieden. Gründe für einen Kaiserschnitt: Gründe für eine primäre Sectio sind beispielsweise unterschiedliche Lageanomalien. Liegt das Kind in einer Beckenendlage oder in einer Querlage, so ist dieses für die meisten Kliniken ein Grund für eine…

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Die Peridualanästhesie (PDA)

Wenn Sie sehr viel Angst vor der Geburt haben oder vor Schmerzen, so können Sie sich auch überlegen, ob Sie eine PDA (Periduralanästhesie) während der Geburt für sinnvoll halten. Durch diese Maßnahme werden die Schmerznerven während der Geburt „ausgeschaltet“, Sie bekommen die Geburt dennoch mit, d.h. Sie sind bei vollem Bewusstsein. Die Periduralanästhesie wird heute in fast allen Kliniken zur Entbindung angeboten. Erkundigen Sie sich jedoch trotzdem rechtzeitig in…

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Die Wassergeburt

In vielen Kliniken ist es möglich, auch die Austreibungsphase in einer Badewanne zu bewältigen. Dies wird dann als Wassergeburt bezeichnet, weil das Kind unter Wasser geboren wird. Viele Frauen, die eine Wassergeburt erlebt haben, berichten davon, dass die Geburt schneller und weniger schmerzhaft verlaufen sei. Studien zeigen folgende Ergebnisse: Der Medikamentenverbrauch während der Geburt ist etwas niedriger – das Gleiche gilt für die Dammschnittrate. Sie sollten allerdings eine Wassergeburt…

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Die Wehen

Eröffnungswehen machen sich dadurch bemerkbar, dass diese regelmäßig kommen und die Abstände zwischen den einzelnen Wehen merklich kürzer werden. Wie genau sich die Wehen anfühlen, lässt sich schlecht beschreiben, denn jede Frau nimmt sie anders wahr. Am Anfang sind die Wehen noch etwas leichter und werden dann immer stärker, bis sie dann wieder abflachen. Dies ist ein normaler Verlauf einer Wehe. Sie kommen deshalb nie ruckartig. Dabei spüren viele…

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Geburt ohne Schmerzmittel

In der modernen Geburtsbegleitung werden zunehmend alternative Methoden zur Schmerzlinderung eingesetzt, die neben der Schmerzlinderung auch einen positiven Beitrag zu Entspannung und Wohlbefinden leisten. Eine Geburt ohne die Gabe von Schmerzmitteln ist somit durchaus möglich. Dabei gibt es bereits verschiedenste Methoden, die jedoch eine gewisse Vorbereitungszeit in Anspruch nehmen. So müssen Sie damit mindestens 6 bis 8 Wochen vor der Geburt beginnen und üben. Sprechen Sie Ihre Hebamme auf…

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Was passiert wenn es unter der Geburt zu Komplikationen kommt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Kind bei Komplikationen auf die Welt zu helfen. Dazu zählen z.B. die Zangengeburt oder auch die Saugglockengeburt. Die Saugglockengeburt: Kommt es während der Geburt zu einer gesundheitlichen Gefährdung von Mutter oder Kind, kann der Geburtsvorgang mithilfe der Saugglocke beschleunigt werden. Dafür muss sich der Kopf des Babys jedoch bereits unterhalb der Beckenmitte befinden. Der Kopf wird dann vom Arzt während einer Wehe mittels Vakuumglocke…

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Wie soll mein Kind zur Welt kommen?

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Arten, wie man sein Kind auf die Welt bringen kann. Deshalb sollten Sie sich bereits vor der Geburt mit der Frage beschäftigen, auf welche Art und Weise Sie Ihr Kind gebären wollen und sich über die bestehenden Möglichkeiten informieren. Sie können dann je nach Gefühl und Situation während der Entbindung besser entscheiden, welche Methoden Sie ausprobieren bzw. Positionen Sie einnehmen möchten. Geburt im Entbindungsbett:…

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