FAQ

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Akupunktur als Schmerzlinderung

Vielfach wird die Akupunktur schon im Rahmen der Geburtsvorbereitung im letzten Monat vor der Geburt eingesetzt. Dadurch kann die Wehentätigkeit reguliert und die Geburtsdauer verkürzt werden. Die Stimmungslage der Mütter verbessert sich und Sie sehen der Geburt positiv entgegen, die Angst schwindet. Auch unter der Geburt kann die Akupunktur einiges bewirken: Erhebliche Verringerung der Schmerzen während der Geburt, In vielen Fällen verkürzt sich durch die Akupunktur die Entbindungszeit, Bei…

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Der Geburtsvorbereitungskurs

Ein Geburtsvorbereitungskurs dient zur optimalen Vorbereitung auf das Geburtsereignis und zur Information über alle damit verbundenen Themen. Durch das rechtzeitige Auseinandersetzen mit dem anstehenden Prozess der Geburt können eventuelle Ängste und Unsicherheiten beseitigt werden und man fühlt sich vorbereitet, entspannter und sicherer. Bei der Suche nach einem geeigneten Geburtsvorbereitungskurs in Ihrer Nähe finden Sie Informationen bei Ihrer Krankenkasse, Ihrer Hebamme, in Geburtskliniken oder auch bei Ihrer Ärztin/ Ihrem Arzt….

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Der Kaiserschnitt

Es gibt für einen Kaiserschnitt, eine sogenannte Sectio caesarea, ganz unterschiedliche Gründe. Es wird zwischen einer primären Sectio, d.h. der Kaiserschnitt ist schon in der Schwangerschaft geplant und einer sekundären Sectio, bzw. einer „Notsectio“ unterschieden. Gründe für einen Kaiserschnitt: Gründe für eine primäre Sectio sind beispielsweise unterschiedliche Lageanomalien. Liegt das Kind in einer Beckenendlage oder in einer Querlage, so ist dieses für die meisten Kliniken ein Grund für eine…

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Die U1 – direkt nach der Geburt (Neugeborenen-Erstuntersuchung)

Die erste Untersuchung wird fünf bis zehn Minuten nach der Geburt durchgeführt. Größe, Kopfumfang und Gewicht werden gemessen und der Reifezustand beurteilt. Das Baby wird von der Ärztin/dem Arzt abgehört, um so Atem- oder Herzgeräusche festzustellen. Der sogenannte APGAR-Test wird durchgeführt, in dem fünf Parameter mit jeweils 0-2 Punkten bewertet werden: A wie Aussehen: Die Hautfarbe wird von „blass“ (0 Punkte), über „rosig mit blauen Händen und Füßen“ (1…

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Die Wassergeburt

In vielen Kliniken ist es möglich, auch die Austreibungsphase in einer Badewanne zu bewältigen. Dies wird dann als Wassergeburt bezeichnet, weil das Kind unter Wasser geboren wird. Viele Frauen, die eine Wassergeburt erlebt haben, berichten davon, dass die Geburt schneller und weniger schmerzhaft verlaufen sei. Studien zeigen folgende Ergebnisse: Der Medikamentenverbrauch während der Geburt ist etwas niedriger – das Gleiche gilt für die Dammschnittrate. Sie sollten allerdings eine Wassergeburt…

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Geburt im Geburtshaus

In Deutschland finden circa 2% der Geburten außerhalb von Kliniken statt und diese meist in Geburtshäusern. Wenn alle Risikofaktoren, die eine medizinische Betreuung von Mutter und Kind notwendig machen, ausgeschlossen sind, spricht prinzipiell nichts gegen eine außerklinische Geburt. Geburtshäuser sind selbstständige Einrichtungen und bieten neben der Geburt auch Vorbereitungskurse und Schwangerenvorsorge an. So können Sie sich schon während der Schwangerschaft mit den Räumlichkeiten und den Hebammen vor Ort vertraut…

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Geburt in der Klinik

Über 95% aller Schwangeren entscheiden sich für eine Geburt in der Klinik. Wenn Sie die Entscheidung dafür getroffen haben, können Sie in Informationsveranstaltungen mehr über die Angebote vor Ort erfahren. In der Klinik gibt es auch die Möglichkeit einer ambulanten Geburt, mit einer Entlassung schon ab zwei Stunden nach der Geburt. Im Folgenden stellen wir beide Methoden kurz vor: Bei einer Klinikgeburt erhalten Sie alle technisch-diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und zusätzlich…

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Rollenverteilung nach der Geburt

Immer mehr Paare lehnen die traditionelle Rollenaufteilung zwischen Vater und Mutter ab, wonach primär die Mutter für den Säugling zuständig war. Es ist aber wichtig schon im Voraus zu besprechen, wie die zukünftige Rollenverteilung denn nun genau aussehen soll. Thematisiert werden kann hier die Bewältigung des Haushalts, die Versorgung des Säuglings und auch Überlegungen zur Freizeitgestaltung, z.B. ob und wann jedem Partner einmal eine Zeit nur für sich eingeräumt…

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Was passiert wenn es unter der Geburt zu Komplikationen kommt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Kind bei Komplikationen auf die Welt zu helfen. Dazu zählen z.B. die Zangengeburt oder auch die Saugglockengeburt. Die Saugglockengeburt: Kommt es während der Geburt zu einer gesundheitlichen Gefährdung von Mutter oder Kind, kann der Geburtsvorgang mithilfe der Saugglocke beschleunigt werden. Dafür muss sich der Kopf des Babys jedoch bereits unterhalb der Beckenmitte befinden. Der Kopf wird dann vom Arzt während einer Wehe mittels Vakuumglocke…

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Welche Möglichkeiten gibt es?

Für die Entscheidung an welchem Ort Sie ihr Kind zur Welt bringen möchten, sollten Sie sich genügend Zeit nehmen und unterschiedliche Informationen berücksichtigen. Sie können dafür Informations-veranstaltungen der Geburtsorte besuchen, die Räumlichkeiten besichtigen und die Meinungen anderer Frauen, Ihrer Hebamme und Ihrer Frauenärztin/ Ihres Frauenarztes, die/ der den medizinischen Verlauf der Schwangerschaft mitberücksichtigt, einholen. Zur Wahl stehen folgende Möglichkeiten: Klinische Geburt Klinikgeburt: Geburt und frühes Wochenbett im Krankenhaus Ambulante…

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