BabyCare in der Wissenschaft

Das wissenschaftliche Programm BabyCare liefert anhand der Auswertung der Fragebogenergebnisse eine Reihe von Erkenntnissen, die der wissenschaftlichen Fachöffentlichkeit in Form von Publikationen bekannt gemacht werden.

Außerdem berichtet das BabyCare-Team immer wieder über die Erfolge des Programms im Hinblick auf das Ziel, die Frühgeburtenrate zu senken. Durch die regelmäßig durchgeführten Evaluationen auf Basis der Geburtsergebnismeldungen der teilnehmenden Frauenärzte im Vergleich zu Daten der Perinatalstatistik ergibt sich zum Beispiel für BabyCare-Teilnehmerinnen ein um 20 Prozent geringeres Risiko für eine Frühgeburt.

Weitere Detailinformationen können Sie den wissenschaftlichen Publikationen entnehmen, die im Folgenden sowie in der Spalte rechts aufgelistet sind. Per Mausklick gelangen Sie direkt zu dem gewünschten Artikel.

Aktuelle wissenschaftliche Publikationen zu BabyCare:

Schilddrüsenfunktionsstörungen in der Schwangerschaft - Eine unterschätzte Gefahr
Wolf Kirschner
September
2018
Erkrankungen der Schilddrüse sind hauptsächlich in der weiblichen Bevölkerung hoch prävalent. Funktionsstörungen der Schilddrüse sind mit einer Vielzahl von Komplikationen im Verlauf der Schwangerschaft und bei der Geburt assoziiert. Darüber hinaus bestehen gesundheitliche Beeinträchtigungen des Kindes.

Diese Publikation ist nur in der Zeitschrift gyne verfügbar.
Anamnese gibt Hinweise auf erhöhtes Risiko für Magnesiummangel
Wolf Kirschner, Joachim W. Dudenhausen
Juli
2018
Ein Magnesiummangel tritt in der Bevölkerung nicht selten auf und ist im Besonderen unter Schwangeren häufig. Hier ist oft schon die präkonzeptionelle nutritive Magnesiumzufuhr zu gering, auch schwangerschaftsbedingte metabolische Veränderungen können zu einerm Magnesiummangel führen.
Seite erstellt am: 09.09.11 14:19
Seite zuletzt aktualisiert am: 08.02.18 16:18