BabyCare in der Wissenschaft

Das wissenschaftliche Programm BabyCare liefert anhand der Auswertung der Fragebogenergebnisse eine Reihe von Erkenntnissen, die der wissenschaftlichen Fachöffentlichkeit in Form von Publikationen bekannt gemacht werden.

Außerdem berichtet das BabyCare-Team immer wieder über die Erfolge des Programms im Hinblick auf das Ziel, die Frühgeburtenrate zu senken. Durch die regelmäßig durchgeführten Evaluationen auf Basis der Geburtsergebnismeldungen der teilnehmenden Frauenärzte im Vergleich zu Daten der Perinatalstatistik ergibt sich zum Beispiel für BabyCare-Teilnehmerinnen ein um 20 Prozent geringeres Risiko für eine Frühgeburt.

Weitere Detailinformationen können Sie den wissenschaftlichen Publikationen entnehmen, die im Folgenden sowie in der Spalte rechts aufgelistet sind. Per Mausklick gelangen Sie direkt zu dem gewünschten Artikel.

Wissenschaftliche Publikationen zu BabyCare (2005):

Ernährungsfragen unter besonderer Berücksichtigung von Schwangerschaft und Kinderwunsch
W. Kirschner, K. Friese, A. Scheffler, A. M. Wagner-Huesmann
Mai
2005
In der Schwangerschaft muss über eine insgesamt bedarfsgerechte Ernährung hinaus v.a. auf die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen geachtet werden. Dies gilt v.a. für Folsäure, Eisen und Jod, da Mängel hier zu gesundheitlichen Störungen und Krankheiten führen können. Im vorliegenden Beitrag werden für eine weibliche Befragtengruppe zunächst sechs Ernährungstypen vorgestellt und beschrieben, wie sich diese im berichteten Ernährungsverhalten unterscheiden.
Seite erstellt am: 09.09.11 14:19
Seite zuletzt aktualisiert am: 08.02.18 16:18