Übliche Beschwerden und solche, die Sie ernst nehmen sollten

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Übliche Beschwerden und solche, die Sie ernst nehmen sollten

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Vor allem die ersten Wochen einer Schwangerschaft können, aber müssen nicht, unangenehm sein. Übelkeit, Unwohlsein und Erbrechen kommen wegen der hormonellen Veränderungen und der psychischen Anspannung häufiger vor. Auch später können psychische und körperliche Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Jucken der Haut, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen verstärkt auftreten. Generell gilt: Nehmen Sie bitte jeden der Vorsorgetermine wahr. Falls Sie einmal einen versäumen sollten, das kann vorkommen, machen Sie einen neuen Termin mit Ihrem Arzt aus. Kontrollieren Sie Ihre Gewichtszunahme und achten Sie auf Ihren Gesundheitszustand. Aber hören Sie nicht täglich ängstlich in sich hinein.

In den zehn Monaten der Schwangerschaft verändert sich sehr viel in Ihrem Körper. Das geht bei vielen Frauen mit Beschwerden einher. Da es sich dabei in der Regel nicht um krankhafte Zustände handelt, sondern um Umstellungsprobleme und Wachstumsschmerzen, kann man nicht wirklich die Ursache behandeln. Dennoch ist es möglich, viele „Zipperlein“ zu lindern.

Lesen Sie in unserem Ratgeber BabyCare über hilfreiche Tipps bei Beschwerden.

Treten Blutungen oder starke Schmerzen auf, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.